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Die WordPress-Wartungs-Checkliste

22 Punkte in drei Rhythmen. Haken bleiben in deinem Browser gespeichert, nichts wird übertragen. Zum Ausdrucken gibt es eine saubere Druckansicht.

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  • Warum?

    Die meisten erfolgreichen Angriffe auf WordPress laufen über bekannte Lücken in Plugins, für die es längst ein Update gab. Wer wöchentlich prüft, schließt das Zeitfenster auf wenige Tage.

  • Warum?

    Backup-Plugins scheitern leise: Speicher voll, Cron läuft nicht, Zugangsdaten zum externen Speicher abgelaufen. Man merkt es erst, wenn man das Backup braucht.

  • Warum?

    Ein Update kann ein Formular lautlos abschalten. Eine Woche ohne Anfragen fällt oft nicht auf, weil man denkt, es sei einfach ruhig.

  • Warum?

    WordPress und Google schicken Warnungen per Mail. Sie landen in einem Postfach, das niemand liest. Einmal pro Woche hineinschauen reicht.

  • Warum?

    Spam ist nicht nur lästig. Tausende Spam-Kommentare blähen die Datenbank auf und sind ein Hinweis, dass Schutzmechanismen fehlen.

Zu viel für nebenbei?

Alles aus der Wochen- und Monatsliste erledigt Ammera Core automatisch: Updates mit Pflicht-Backup und Rollback, externe Sicherungen, Malware-Scan, Uptime-Monitoring und ein Monatsbericht, in dem jeder Punkt mit Zeitstempel steht. Ab 39 € netto im Monat.

Wie du die Checkliste benutzt

Leg dir einen festen Termin in den Kalender, zum Beispiel Montag 9 Uhr für die Wochenliste und den ersten Werktag im Monat für die Monatsliste. Die Jahresliste verteilst du auf die Quartale. Wichtiger als Vollständigkeit ist Regelmäßigkeit: Lieber jede Woche drei Punkte als einmal im Jahr alle.

Die Haken werden nur in deinem Browser gespeichert. Wenn du den Browser wechselst oder den Verlauf löschst, sind sie weg. Für Teams eignet sich die Druckansicht als Vorlage für ein gemeinsames Dokument.

Weiterlesen: die Monatsroutine Schritt für Schritt · was Wartung kostet · was wirklich schützt